Windsurfen am Gardasee

Monika in Action
Sigi am Abheben

Geschwindigkeitsrausch!
Windsurfferien am Capo Reamol sind einfach Spitze.  Bei schönem Wetter, viel Wind, feiner italienischen Küche, amüsanter Gesellschaft unter Windsurfern waren unsere Ferien wie im Fluge vorbei.

Die erste Woche verbrachten wir mit Philippe und Ursi gemeinsam am Capo. Dann zogen unsere Kollegen auf den Camping nach Torbole. Mit Philippe, Ursi, Sigi, Anette, Conny, Tomi, Gino, Renate, Hartmut, Uschi, Marc und Sabrina verbrachten wir viele amüsante Gesprächrunden am runden Capotisch oder auf der Terasse.

Dieses Jahr waren wir zum ersten mal mit unserem eigenen Windsurfmaterial unterwegs. Mit je einem kleinen Brett für den Vento (80 und 85 l) am Morgen und einem grossen Brett (ca. 120 l) am Nachmittag für die Ora waren wir bestens gerüstet. Die Ventoausbeute der letzten Woche im August war klein. Dafür hatten wir regelmässig eine gute Ora. War sie zu wenig stark, half ein kleiner Ausflug zum Monument oder Pier. In der ersten September Woche hatten wir dann richtig starken Vento für drei Tage. Die Post ging so richtig ab mit Segelgrössen 4 - 4.5 m2 für Monika und 4.5 - 5.0 m2 für mich. Einfach toll!!

In den 15 Tagen waren wir einmal nicht auf dem Brett und haben ein Biketürli auf den Passo Nota über die Corna Vechia unternommen. Anscheinend soll es an diesem Tag zumindest für 1 Stunde einen super Vento gegeben haben mit schönen langgezogenen Wellen vor dem herannahenden Gewitter. Wir konnten auf unserer Biketour gerade noch vor dem Gewitter Unterschlupf finden. Auf der Abfahrt vom Passo Nota haben wir dann die kalte Luft gespürt und seit langem wieder einmal an die Finger gefroren. Dies nimmt man jedoch gerne in Kauf, wenn man weiss, dass grosse Temperaturunterschiede den Vento so richtig anheizen.

Am Samstag Nachmittag unserem Heimreisetag konnten wir noch einmal die Ora geniessen. Die Heimreise ist meistens das grösste Risiko am Windsurfurlaub. Einmal stand ein Bus und einmal ein Kleinwagen mit Panne auf der rechten Autobahnspur. Ab und zu wurden wir auch slalommässig von geschwindigkeitssüchtigen Sportwagenfahrern kriminell überholt.

Fazit: Ein toller Urlaub; ein kleines Loch im Brett von Monika und eine kleine Delle in meinem und ein Riss im 6.5 m2 Segel; müde Arme und Beine, die sich auf eine Pause freuen...; etwas Wunde Fusssohlen; die Biketour auf den Monte Baldo wird ein weiteres Jahr verschoben...

Eindrücke zu den Ferien gibt es wie folgt:

Capo Reamol Windsurfing August 2010 Teil 1 from Beat Utzinger on Vimeo.



Windsurfen am Capo Reamol August/September 2010 from Beat Utzinger on Vimeo.

Windsurfen am Capo Reamol August/September 2010 from Beat Utzinger on Vimeo.


http://www.vimeo.com/14712001

Kommentare

  1. Tja, dieser Urlaub war wirklich viel zu schnell vorbei. Heute schon wieder am Arbeiten, obwohl der Haushalt und die Aufräumarbeiten nach den Ferien erst zur Hälfte erledigt sind...

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